DAX-Trading-Strategie – 02.03.- 06.03.2026

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 670 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Das aktu­el­le Regelwerk:

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 5. Janu­ar 2026 bis zum 6. März 2026

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long171
Zwei­te Zone Long3
Ers­te Zone Short152
Zwei­te Zone Short6
Rever­sals6 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long7 
Set­up 1 Short7 
Set­up 2 Long8 
Set­up 2 Short4 
Set­up 3 Long151
Set­up 4 Long10
Set­up 4 Short201
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust 
Teil­ver­lust 

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

HANDEL MIT WAHRSCHEINLICHKEITEN UND HÄNDISCHE BACKTESTS FÜR DEN HANDEL IM GERMAN 40

Mark Dou­glas beschreibt Tra­ding als ein Geschäft der Wahr­schein­lich­kei­ten. Ent­schei­dend ist nicht, den nächs­ten Trade kor­rekt vor­her­zu­sa­gen, son­dern ein sta­tis­ti­sches Edge (einen mess­ba­ren Vor­teil) kon­se­quent umzusetzen.

Mei­ne Stra­te­gie basiert auf klar defi­nier­ten Set­ups mit nach­weis­lich hoher Gewinn­wahr­schein­lich­keit. Dabei ist zu beach­ten: Auch ein Set­up mit sta­tis­ti­schem Vor­teil erzeugt Gewin­ne und Ver­lus­te in zufäl­li­ger Rei­hen­fol­ge. Ein­zel­ne Trades sind daher nicht aus­sa­ge­kräf­tig – ent­schei­dend ist die Serie von Trades.

Wenn ein Set­up die fest­ge­leg­ten Kri­te­ri­en erfüllt, soll­te es ohne Zögern umge­setzt wer­den. Nicht, weil die­ser ein­zel­ne Trade zwin­gend gewin­nen muss, son­dern weil sich der sta­tis­ti­sche Vor­teil über vie­le Wie­der­ho­lun­gen hin­weg entfaltet.

Wer sich zusätz­li­che Sicher­heit ver­schaf­fen möch­te, kann die von mir bereit­ge­stell­te Sta­tis­tik prü­fen und die Stra­te­gie eigen­stän­dig per hän­di­schem Back­test nach­voll­zie­hen. Vor­aus­set­zung ist ein Chart für den Ger­man 40 mit aus­rei­chend lan­ger his­to­ri­scher Datenbasis.

Ich selbst habe die täg­li­chen Tra­ding­rah­men über den gesam­ten Back­test-Zeit­raum voll­stän­dig hän­disch durch­ge­führt und doku­men­tiert. Zunächst nutz­te ich dafür einen kon­ti­nu­ier­li­chen FDAX-Chart, spä­ter die Chart­soft­ware von Pro­Real­Time für den Ger­man 40. Jeder ein­zel­ne Han­dels­tag wur­de strikt nach dem defi­nier­ten Regel­werk ana­ly­siert und ausgewertet.

Der Vor­teil eines sol­chen manu­el­len Back­tests liegt dar­in, his­to­ri­sche Tages­charts sys­te­ma­tisch im Zusam­men­hang mit dem Regel­werk zu unter­su­chen, das Ver­ständ­nis für die Struk­tur der Set­ups zu ver­tie­fen und auf die­ser Grund­la­ge eine fun­dier­te eige­ne Über­zeu­gung zu entwickeln.

Wer den Han­del täg­lich regel­ba­siert umsetzt und unter ver­gleich­ba­ren Markt­struk­tu­ren wie in den ver­gan­ge­nen 25 Jah­ren agiert, han­delt mit einer hohen Gewinnwahrscheinlichkeit.

Charts

Han­dels­tag 2.3.26

Wir beob­ach­ten den DOW ab 15:30h. Es kann im Ver­lauf des Nach­mit­tags zu einem Rever­sal kommen.

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 02.03.2026 – Ger­man 40 / DAX

Han­del am Morgen

Auf­grund der Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen den USA und dem Iran war am Mon­tag mit einer aus­ge­präg­ten Kurs­lü­cke zu rechnen.

Der Ger­man 40 / DAX eröff­ne­te mit einem Down-Gap von 402 Punk­ten – ein klas­si­sches Monster-Gap.

Ein Mons­ter-Gap liegt vor, wenn zwi­schen dem Schluss­kurs um 22:00 Uhr und dem Eröff­nungs­kurs um 08:00 Uhr eine Kurs­lü­cke von mehr als 250 Punk­ten besteht. In die­sem Fall fin­det am Mor­gen kein Han­del statt, da extre­me Über­trei­bun­gen und außer­ge­wöhn­li­che Vola­ti­li­tät einen regel­kon­for­men Zonen­han­del nicht sinn­voll zulassen.

Heu­te hät­ten sich tech­nisch durch­aus Mög­lich­kei­ten für Short- und Long-Trades erge­ben – mit Zonen etwa 100 Punk­te ober­halb des Eröff­nungs­kur­ses (Short) sowie 100 Punk­te unter­halb (Long).

Sol­che Situa­tio­nen kön­nen vor­kom­men. Den­noch ist es in sol­chen Markt­pha­sen bes­ser, das Regel­werk strikt zu respek­tie­ren, anstatt oppor­tu­nis­tisch zu handeln.


Han­del am Nachmittag

Kurz vor der US-Bör­sener­öff­nung um 15:30 Uhr notier­ten der Dow Jones sowie die übri­gen gro­ßen US-Indi­zes bereits über 1 % im Minus.

In einer sol­chen Situa­ti­on wird strikt im Tan­dem mit dem Dow gehandelt.

Aus Erfah­rung war in einer der­art über­dehn­ten Situa­ti­on mit einem Rebound vom Tages­tief zu rech­nen. Die­se Erwar­tung bestä­tig­te sich: Der Dow setz­te zu einer Erho­lung an, was im DAX ein kla­res Rever­sal vom Tages­tief auslöste.

Die­ses Set­up konn­te zwei­mal erfolg­reich gehan­delt werden.


Tages­be­wer­tung

Trotz eines außer­ge­wöhn­li­chen Mons­ter-Gaps am Mor­gen ent­wi­ckel­te sich der Han­dels­tag durch die struk­tu­rier­te Aus­rich­tung am US-Markt zu einem ins­ge­samt guten und pro­fi­ta­blen Handelstag.

After all – a good day

Han­dels­tag 3.3.26

Wir defi­nie­ren Mons­ter-Gap ab 250 Punk­ten vom DAX-Clo­se ges­tern. Es liegt somit ein Mons­ter - Gap von 259 Punk­ten vor aber auch ein Doppel-Gap.

Han­del am Nachmittag

Rever­sal Set­up 5 Long

Han­dels­tag 4.3.26

Han­del der Zonen. Ers­ten Zonen vom Eröff­nungs­kurs 200 Punkte.

Beach­tet bit­te, dass es jetzt für den DAX ein Pre-Order Sys­tem ab 7h gibt. Allein von 7:15h bis 8:00h war die Han­dels­ran­ge 180 Punkte.

Aktu­el­les Chart­bild mit Set­up 4 Short

vtad.de

DAX-Tra­ding-Stra­te­gie - VTAD

Trend­ta­ge mit Ansage

In der neu­es­ten Ver­si­on des DAX-Regel­werks, das um eini­ge Prä­zi­sie­run­gen ergänzt wur­de, wer­den Trend­ta­ge aus­führ­lich betrach­tet. Ins­be­son­de­re wird dabei die Kor­re­la­ti­on mit den drei US-Major-Indi­zes berücksichtigt:

Dow Jones Indus­tri­al Average

S&P 500

Nasdaq-100

Heu­te Mor­gen notier­te der DAX bereits mit dem Eröff­nungs­kurs im Plus, wäh­rend alle drei Majors im Minus notierten.

Ein typi­scher Trend­tag im DAX wird ein­ge­lei­tet bzw. fort­ge­führt, wenn alle drei US-Majors gemein­sam vom Minus in den Plus­be­reich dre­hen. Genau dies war heu­te der Fall.

Sicher­lich spiel­te dabei auch eine zuneh­men­de Zuver­sicht hin­sicht­lich der geo­po­li­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen USA/Israel und Iran eine Rolle.

Ins­be­son­de­re ab 15:30 Uhr, mit der Eröff­nung der US-Bör­sen, wird die­se Ten­denz häu­fig bestä­tigt oder verstärkt.

Auf dem Weg zum Tages­schluss um 22:00 Uhr kann es – so auch heu­te – an den Tages­hochs am Mor­gen und am Nach­mit­tag zu klei­ne­ren Kor­rek­tu­ren kom­men, die unse­ren Set­ups des Regel­werks entsprechen.

Wird ein Trend­tag erkannt, kann der erfah­re­ne Trader auch Long-Posi­tio­nen han­deln. Kommt es zu einer klei­nen Kor­rek­tur und wer­den dabei die regel­ba­sier­ten Set­ups aus­ge­löst, kann anschlie­ßend der Long-Han­del in Trend­rich­tung fort­ge­führt werden.

Han­dels­tag 5.3.26


Ers­te Zonen wei­ter­hin 200 Punk­te vom Eröff­nungs­kurs. Allein die Tra­ding-Ran­ge über Nacht betrug 300 Punk­te.
CFDs notie­ren ein­heit­lich im Minus.

Short ers­te Zone

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 05.03.2026 – Ger­man 40 / DAX

Ein bemer­kens­wer­ter Han­dels­tag mit einer Tra­ding Ran­ge von rund 700 Punk­ten. Par­al­lel dazu stieg der VDAX im Tages­ver­lauf um etwa 16 % und notier­te zum Han­dels­schluss bei 26,3 – ein deut­lich erhöh­tes Volatilitätsniveau.

Han­del am Morgen

Am Vor­mit­tag konn­ten zwei Short-Posi­tio­nen am Hoch der Tra­ding Ran­ge an der ers­ten Zone Short regel­kon­form eröff­net und jeweils mit Gewinn geschlos­sen werden.

Han­del am Nachmittag

Nach der Eröff­nung der US-Bör­se um 15:30 Uhr setz­te – ein­ge­lei­tet durch eine dyna­mi­sche Bewe­gung im Dow Jones – eine kräf­ti­ge Kor­rek­tur­be­we­gung ein.

Auf dem Weg zum Tages­tief erga­ben sich meh­re­re regel­kon­for­me Handelsmöglichkeiten:

Set­up 4 Long von der ers­ten Zone erfolg­reich gehandelt

Set­up 4 Long von der zwei­ten Zone eben­falls mit Gewinn umgesetzt

im wei­te­ren Ver­lauf zusätz­lich ein Long-Ein­stieg mit Set­up 5

Tages­be­wer­tung

Ins­ge­samt konn­ten an die­sem vola­ti­len Han­dels­tag 240 Punk­te Gewinn erzielt werden.

Selbst in einem Markt­um­feld mit extre­mer Vola­ti­li­tät und gro­ßen Intra­day-Bewe­gun­gen zeigt sich immer wie­der die Sta­bi­li­tät eines struk­tu­rier­ten Regelwerks.

Bemer­kens­wert ist dabei ins­be­son­de­re, dass seit dem Anstieg des VDAX über die Mar­ke von 20 kei­ne Ver­lust­po­si­ti­on ange­fal­len ist, obwohl die Schwan­kungs­brei­te der Märk­te deut­lich zuge­nom­men hat.

Zuwei­len ist es selbst für mich noch erstaun­lich, wie zuver­läs­sig das Regel­werk auch in einem der­art vola­ti­len Markt­um­feld funktioniert.

Han­dels­tag 6.3.26

Die ers­ten Zonen ver­blei­ben – wie an den Vor­ta­gen – im Abstand von 200 Punk­ten zum Eröffnungskurs

Ein­stieg Long an der zwei­ten Zone

Han­del am Nachmittag

Set­up 5 Reversal

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzusetzen.

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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