DAX-Trading-Strategie – 09.03.- 13.03.2026

Kon­ti­nu­ier­li­che Erfas­sung der täg­lich mög­li­chen Punkteergebnisse

Als Refe­renz dient 1 CFD an den ers­ten und 2 CFDs an den zwei­ten Aktionszonen.

Die CFDs auf die welt­weit wich­tigs­ten Indi­zes wer­den auf den soge­nann­ten Cash-Index gepreist. Die Index-CFDs sind 24 Stun­den am Tag ver­füg­bar mit aktu­el­lem Kurs, Tages­hoch und -tief sowie die pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung für jeden Index. Der "Basis­preis" ist der letz­te tat­säch­li­che Schluss­kurs jedes Index und die Ver­än­de­rung wird aus die­ser Basis berech­net. Der Erwer­ber eines CFDs (Con­tracts for Dif­fe­rence) ist nicht an einem Unter­neh­men betei­ligt, son­dern ledig­lich Inha­ber einer For­de­rung. Der Kurs von CFDs lei­tet sich von einem Basis­wert ab. Der Anle­ger wird aus­schließ­lich an der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes betei­ligt. CFDs zäh­len zur Grup­pe der Derivate.

Ergeb­nis­se: Alle Ergeb­nis­se vom 01.08.2022 - 28.07.2023 kön­nen unter

über­prüft werden.

Das Ergeb­nis die­ser Han­dels­wo­che mit 1 CFD an den ers­ten Zonen und 2 CFDS an den zwei­ten Zonen beläuft sich auf 770 Punk­te Gewinn. Der enga­gier­te Trader strebt davon 50-70% an.

Das aktu­el­le Regelwerk:

Sta­tis­tik der Set­ups ab dem 5. Janu­ar 2026 bis zum 13. März 2026

Han­del am MorgenGewinn-TradesVer­lust-Trades
Ers­te Zone Long192
Zwei­te Zone Long4
Ers­te Zone Short182
Zwei­te Zone Short11
Rever­sals6 
   
Han­del am NachmittagGewinn-TradesVer­lust-Trades
Set­up 1 Long7 
Set­up 1 Short8 
Set­up 2 Long8 
Set­up 2 Short4 
Set­up 3 Long191
Set­up 4 Long12
Set­up 4 Short221
   
Ver­lus­te  
Tages-Gesamt­ver­lust 
Teil­ver­lust 

Die beschrie­be­ne FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie ist dis­kre­tio­när und basiert auf der Anwen­dung ver­schie­de­ner Han­dels­set­ups, die sowohl mor­gens als auch nach­mit­tags genutzt wer­den. Mor­gens wer­den in der Regel 2-4 Set­ups und nach­mit­tags etwa 1-2 Set­ups gehan­delt. Die Anzahl der gehan­del­ten Set­ups vari­iert jedoch stark in Abhän­gig­keit von der VDAX-NEW-Vola­ti­li­tät und aktu­el­len Nach­rich­ten­er­eig­nis­sen. Auf­grund die­ser Varia­bi­li­tät ist eine exak­te Vor­her­sa­ge der Anzahl der Set­ups und ihrer Ergeb­nis­se nicht möglich.

Um die vol­le Per­for­mance der Stra­te­gie zu erzie­len, ist es not­wen­dig, alle Set­ups kon­se­quent zu han­deln und wäh­rend der Han­dels­zei­ten kon­ti­nu­ier­lich prä­sent zu sein. Dies stellt eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für vie­le Trader dar, ins­be­son­de­re weil sie dazu nei­gen, impul­siv außer­halb der fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln. Sol­che impul­si­ven Ent­schei­dun­gen kön­nen das Ergeb­nis der Stra­te­gie ver­wäs­sern und sogar zu Ver­lus­ten führen.

Vor­schlä­ge zur Ver­bes­se­rung und Umset­zung der Strategie:

  1. Strik­te Dis­zi­plin und Regel­be­fol­gung: Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bei die­ser Stra­te­gie ist die Ein­hal­tung der vor­ge­ge­be­nen Set­ups. Da der Han­del dis­kre­tio­när erfolgt, ist es essen­zi­ell, dass Trader ihre Ent­schei­dun­gen strikt an den defi­nier­ten Han­dels­re­geln aus­rich­ten. Es ist hilf­reich, vor jedem Trade zu über­prü­fen, ob die aktu­el­len Markt­be­din­gun­gen den Kri­te­ri­en des jewei­li­gen Set­ups entsprechen.
  2. Fokus und Geduld: Da die Stra­te­gie dis­kre­tio­när ist und die Anzahl der Set­ups vari­ie­ren kann, ist es wich­tig, gedul­dig zu blei­ben und nicht aus Lan­ge­wei­le oder dem Gefühl her­aus zu han­deln, „etwas tun zu müs­sen“. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur bei kla­ren Set­ups aktiv zu wer­den und Markt­rau­schen zu ignorieren.
  3. Men­ta­le Vor­be­rei­tung: Der dis­kre­tio­nä­re Han­del erfor­dert ein hohes Maß an men­ta­ler Stär­ke. Trader soll­ten sich men­tal dar­auf vor­be­rei­ten, dass nicht jeder Tag gleich ver­lau­fen wird und dass es Pha­sen gibt, in denen wenig oder nichts zu tun ist. Eine gute Mög­lich­keit, dies zu errei­chen, ist die täg­li­che Vor­be­rei­tung, bei der die Markt­si­tua­ti­on ana­ly­siert und die mög­li­chen Set­ups durch­ge­gan­gen werden.
  4. Risi­ko­ma­nage­ment: Ein strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment ist uner­läss­lich. Dis­kre­tio­nä­re Trader müs­sen kla­re Stop-Loss-Limits set­zen und die­se kon­se­quent ein­hal­ten. Auch das Fest­le­gen eines Tages­li­mits für Ver­lus­te kann hel­fen, das Risi­ko zu kon­trol­lie­ren und zu ver­hin­dern, dass impul­si­ve Ent­schei­dun­gen zu erheb­li­chen Ver­lus­ten führen.
  5. Kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung: Da die Stra­te­gie auf der indi­vi­du­el­len Ent­schei­dungs­fin­dung basiert, ist es wich­tig, dass Trader kon­ti­nu­ier­lich an ihrer Markt­kennt­nis und ihren Han­dels­fä­hig­kei­ten arbei­ten. Dies schließt sowohl die tech­ni­sche Ana­ly­se als auch das Ver­ste­hen der Markt­psy­cho­lo­gie ein. Regel­mä­ßi­ge Refle­xi­on über die eige­nen Ent­schei­dun­gen und deren Ergeb­nis­se kann eben­falls dazu bei­tra­gen, zukünf­ti­ge Feh­ler zu vermeiden.

Fazit: Die dis­kre­tio­nä­re FDAX-Tra­ding-Stra­te­gie erfor­dert Dis­zi­plin, Geduld und ein star­kes men­ta­les Fun­da­ment. Trader soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, nur die fest­ge­leg­ten Set­ups zu han­deln, um die vol­le Per­for­mance zu erzie­len. Durch strik­tes Risi­ko­ma­nage­ment und kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­bil­dung kön­nen sie das Risi­ko von impul­si­ven Fehl­ent­schei­dun­gen mini­mie­ren und ihre Erfolgs­quo­te lang­fris­tig verbessern.

Geduld ist defi­ni­tiv eine der wich­tigs­ten Tugen­den beim Day­tra­ding, ins­be­son­de­re beim DAX (Deut­scher Akti­en­in­dex). Day­tra­ding erfor­dert schnel­le Ent­schei­dun­gen, aber das bedeu­tet nicht, dass man über­stürzt han­deln soll­te. Geduld ist uner­läss­lich, um auf den rich­ti­gen Moment für den Ein­stieg oder Aus­stieg zu war­ten und nicht von kurz­fris­ti­gen Markt­be­we­gun­gen oder Emo­tio­nen beein­flusst zu werden.

Hier sind eini­ge Grün­de, war­um Geduld beim DAX-Tra­ding wich­tig ist:

  1. Ver­mei­dung von Über­tra­ding: Geduld ver­hin­dert über­mä­ßi­ges Han­deln, das oft zu Ver­lus­ten füh­ren kann.
  2. Markt­ana­ly­se: Geduld gibt Zeit, den Markt gründ­lich zu ana­ly­sie­ren und auf pro­fi­ta­ble Mus­ter oder Signa­le zu warten.
  3. Emo­tio­na­le Kon­trol­le: Unge­duld führt oft zu impul­si­ven Ent­schei­dun­gen, die auf Angst oder Gier basie­ren. Geduld hilft, ruhig und ratio­nal zu bleiben.
  4. Set­zen von rea­lis­ti­schen Zie­len: Erfolg­rei­ches Day­tra­ding erfor­dert rea­lis­ti­sche Erwar­tun­gen, und Geduld hilft dabei, die­se bei­zu­be­hal­ten und nicht zu früh Gewin­ne zu rea­li­sie­ren oder Ver­lus­te hinzunehmen.

Han­dels­tag 9.3.26

Mons­ter Gap und VDAX notiert über 30.

Kein Han­del heute.

Han­dels­tag 10.3.26

VDAX 28 Ers­te Zonen 200 Punk­te über und unter dem Eröffnungskurs

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 10.03.2026 – Ger­man 40 / DAX**

Der Han­dels­tag war geprägt von einer Erho­lung der Ölprei­se, aus­ge­löst durch eine Mit­tei­lung von US-Prä­si­dent Trump am Vor­tag, die den Ener­gie­markt beru­hig­te und damit auch den Akti­en­märk­ten Auf­trieb gab.

Die Tra­ding Ran­ge betrug rund 450 Punk­te. Inner­halb die­ser Bewe­gung kam es immer wie­der zu deut­li­chen Kor­rek­tu­ren, wodurch eine unge­wöhn­lich hohe Anzahl an Han­dels­mög­lich­kei­ten entstand.

Ins­ge­samt wur­den 11 Trades umge­setzt – 7 am Mor­gen und 4 am Nach­mit­tag.
Dies stellt einen Rekord für die DAX-Tra­ding-Stra­te­gie dar.

Han­del am Morgen**

Am Vor­mit­tag wur­den ins­ge­samt sie­ben Trades aus­ge­führt, über­wie­gend an der zwei­ten Zone, ver­ein­zelt auch an der ers­ten Zone.

Zwei die­ser Posi­tio­nen wur­den regel­kon­form mit Stopp-Loss geschlos­sen, da die Markt­be­we­gun­gen durch häu­fi­ge Gegen­be­we­gun­gen geprägt waren.

Auf­grund der hohen Anzahl an Ein­stie­gen las­sen sich die­se Trades im Stan­dard-Chart nicht voll­stän­dig und exakt dar­stel­len. Die Doku­men­ta­ti­on erfolgt daher zusätz­lich im Minuten-Chart.

Han­del am Nachmittag**

Am Tages­hoch wur­de Set­up 4 Short gehan­delt – sowohl von der ers­ten als auch von der zwei­ten Zone.

Par­al­lel dazu konn­te von unten Set­up 3 (immer Long) umge­setzt werden.

Alle Trades im Nach­mit­tags­han­del konn­ten erfolg­reich abge­schlos­sen werden.

Wich­ti­ger Hinweis**

Gele­gent­lich lie­gen meh­re­re Set­ups sehr eng beieinander.

Im obe­ren Bereich befand sich heu­te Set­up 4 Short, dar­un­ter Set­up 2 Short.

Gehan­delt wur­de Set­up 4 Short. Soll­te der Kurs anschlie­ßend über Set­up 2 hin­aus kor­ri­gie­ren, wird dort kei­ne neue Posi­ti­on eröff­net. Statt­des­sen wird die bestehen­de Set­up-4-Posi­ti­on län­ger im Markt gehalten.

Dadurch kön­nen grö­ße­re Bewe­gun­gen genutzt und höhe­re Gewin­ne erzielt werden.

Tages­be­wer­tung**

Ein vola­ti­ler, span­nen­der und ins­ge­samt sehr erfolg­rei­cher Han­dels­tag, der erneut zeig­te, wie zuver­läs­sig das Regel­werk auch bei hoher Markt­be­we­gung funktioniert.

Han­dels­tag 11.3.26

VDAX 28 Ers­te Zonen 200 Punk­te über und unter dem Eröffnungskurs

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 11.03.2026 – Ger­man 40 / DAX**

Ohne Zwei­fel bestä­tigt die Häu­fig­keit der Trades sowie deren Resul­ta­te erneut die idea­len Han­dels­be­din­gun­gen bei einem VDAX-Niveau zwi­schen 20 und 25.

In die­sem Vola­ti­li­täts­be­reich ent­ste­hen regel­mä­ßig aus­rei­chen­de Markt­be­we­gun­gen, sodass die defi­nier­ten Zonen und Set­ups sau­ber ange­lau­fen wer­den und meh­re­re regel­kon­for­me Trades inner­halb eines Han­dels­ta­ges mög­lich sind.

Han­del am Morgen**

Am Mor­gen wur­den die Han­dels­zo­nen mit einem Abstand von 200 Punk­ten zum Eröff­nungs­kurs defi­niert – sowohl für die ers­te Zone Long als auch für die ers­te Zone Short.

Dar­auf folg­ten jeweils die zwei­ten Zonen in einem Abstand von 50 Punk­ten ober­halb bezie­hungs­wei­se unter­halb der ers­ten Zone.
Der Stop-Loss wur­de ent­spre­chend 35 Punk­te jen­seits der zwei­ten Zone beid­sei­tig platziert.

Der gesam­te Kurs­ver­lauf beweg­te sich unter­halb des Eröff­nungs­kur­ses. Hin­ter­grund waren die wei­ter­hin ange­spann­te geo­po­li­ti­sche Situa­ti­on, leicht stei­gen­de Ölprei­se sowie erneut dis­ku­tier­te Infla­ti­ons­ri­si­ken in den USA.

Die ers­te Long-Zone wur­de rela­tiv zügig ange­lau­fen. Dort wur­de eine Long-Posi­ti­on eröff­net, die in den Ver­lust lief.

Kurz dar­auf setz­te eine Impuls­be­we­gung nach oben in Rich­tung des Mean (Eröff­nungs­kurs) ein, wodurch an der zwei­ten Long-Zone regel­kon­form eine wei­te­re Posi­ti­on eröff­net wur­de. Die­se notier­te jedoch ledig­lich 25 Punk­te im Gewinn.

An die­ser Stel­le griff die 20-Punk­te-Regel: Wird das regu­lä­re Gewinn­ziel von 30 Punk­ten nicht erreicht, wird die Posi­ti­on zum Ein­stands­preis glattgestellt.

Gemäß Regel­werk erfolgt anschlie­ßend eine neue Posi­ti­ons­er­öff­nung unter­halb der zwei­ten Zone, um das Risi­ko zu reduzieren.

Dies geschah auch in die­sem Fall. Ein wei­te­rer Impuls brach­te die Posi­ti­on aus der zwei­ten Zone in den Gewinn, und im wei­te­ren Ver­lauf konn­te sogar erneut an der ers­ten Long-Zone eine Posi­ti­on eröff­net und mit Gewinn geschlos­sen werden.

Han­del am Nachmittag**

Am Nach­mit­tag wur­de zwei­mal eine Long-Posi­ti­on gemäß Set­up 2 eröff­net und jeweils mit Gewinn geschlossen.

Die­ses Set­up befin­det sich an der Stop-Loss-Linie des Mor­gen­han­dels. Der Han­del von die­sem Level in Rich­tung des Mean (Eröff­nungs­kurs) erweist sich sta­tis­tisch als beson­ders zuverlässig.

Aus die­sem Grund bezeich­ne ich die­sen Bereich als „posi­ti­ven Stop-Loss“.

—Tages­be­wer­tung**

Ins­ge­samt erneut ein inter­es­san­ter und pro­fi­ta­bler Han­dels­tag, der ein­mal mehr zeigt, wie zuver­läs­sig ein kon­se­quent ange­wand­tes Regel­werk auch unter wech­seln­den Markt­be­din­gun­gen funktioniert.

Han­dels­tag 12.3.26

Der VDAX notiert bei 28 somit sind die ers­ten Zonen 200 Punk­te beid­sei­tig vom Eröffnungskurs.

Ers­te Zone Short erfüllt.

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 12.03.2026 – Ger­man 40 / DAX**

Im Gegen­satz zum gest­ri­gen Han­dels­tag fand der gesam­te Kurs­ver­lauf ober­halb des Eröff­nungs­kur­ses statt.

Han­del am Morgen**

Die ers­te Zone Short, rund 200 Punk­te vom Eröff­nungs­kurs ent­fernt, wur­de zügig erreicht. Dort wur­de regel­ba­siert eine Short-Posi­ti­on eröff­net und mit Gewinn geschlossen.

Nach die­sem ers­ten erfolg­rei­chen Trade erfolg­te eine neue Posi­ti­ons­er­öff­nung an der ers­ten Zone Short.

Der Kurs stieg anschlie­ßend wei­ter bis in die zwei­te Zone, die 50 Punk­te ober­halb der ers­ten Zone situ­iert ist. Auch dort wur­de regel­kon­form eine Short-Posi­ti­on mit dop­pel­tem Ein­satz eröff­net und mit Gewinn geschlossen.

Die Posi­ti­on aus der ers­ten Zone blieb wei­ter­hin offen.

Der Kurs stieg danach erneut bis zur zwei­ten Zone. Eine wei­te­re Posi­ti­ons­er­öff­nung hät­te auch hier mit Erfolg abge­schlos­sen wer­den kön­nen, wur­de jedoch bewusst nicht aus­ge­führt, und zwar gemäß fol­gen­dem Regeltext.


Regel bei Kom­bi­na­ti­on von ers­ter und zwei­ter Zone**

Wenn an Zone 1 und Zone 2 Posi­tio­nen eröff­net wur­den und nur die Posi­ti­on aus Zone 2 mit Gewinn geschlos­sen wur­de, gilt:

  • Bei einem Retra­ce­ment zurück zur Zone 2 wird kei­ne neue Posi­ti­on eröffnet.
  • Vor neu­en Trades muss die Posi­ti­on aus Zone 1 voll­stän­dig abge­wi­ckelt sein.

Ziel die­ser Regel:

  • Über­han­del an der­sel­ben Zone vermeiden
  • bereits erziel­te Gewin­ne sichern
  • Anpas­sun­gen haben Vor­rang vor Wiederholungstrades

Idea­ler­wei­se wur­de die noch offe­ne Posi­ti­on aus der ers­ten Zone anschlie­ßend zum Ein­stands­preis geschlossen.

Dies erfolg­te gemäß der Regel zum Stopp zur Gewinn­si­che­rung (GS).

–Stopp zur Gewinn­si­che­rung (GS)**

Grund­satz

  • Der Gewinn­si­che­rungs-Stopp (GS) kommt nur dann zur Anwen­dung, wenn bereits Gewin­ne erzielt wurden.
  • Ziel ist es, bestehen­de Gewin­ne zu schüt­zen und nicht wie­der aus der Hand zu geben.

Anwen­dung

  • Der GS-Stopp wird gesetzt, wenn nach Eröff­nung einer neu­en Posi­ti­on erkenn­bar ist, dass die Kurs­ent­wick­lung stark in die Gegen­rich­tung tendiert.
  • Eine Posi­ti­on, die bereits 30–40 Punk­te Gewinn inner­halb einer Zone von 50 Punk­ten erreicht hat, wird nie­mals ins Minus lau­fen gelassen.
  • Beson­ders gilt dies, wenn nach Posi­ti­ons­er­öff­nung noch aus­rei­chend Zeit für eine akti­ve Anpas­sung zur Ver­fü­gung steht.

—Han­del am Nachmittag**

Am Tief der Tra­ding Ran­ge konn­ten zwei­mal Posi­tio­nen mit Set­up 4 eröff­net und jeweils mit Gewinn geschlos­sen werden.


Tages­be­wer­tung**

Ins­ge­samt erneut ein erfolg­rei­cher Han­dels­tag, der ein­mal mehr zeigt, wie zuver­läs­sig das kon­se­quent ange­wand­te Regel­werk sowohl Gewin­ne ermög­licht als auch bereits erziel­te Gewin­ne wirk­sam absichert.

Han­dels­tag 13.3.26

Der VDAX notiert bei 29 somit sind die ers­ten Zonen 200 Punk­te beid­sei­tig vom Eröffnungskurs.

Ers­te Zone Long erfüllt.

Zusam­men­fas­sung Han­dels­tag 13.03.2026 – Ger­man 40 / DAX**

Der Han­del beweg­te sich heu­te rund 200 Punk­te unter­halb und ober­halb des Eröff­nungs­kur­ses. Der VDAX notier­te bei 29, was wei­ter­hin ein hohes Vola­ti­li­täts­ni­veau signalisiert.

Han­del am Morgen**

Am Vor­mit­tag konn­te an der ers­ten Long-Zone regel­kon­form eine Long-Posi­ti­on eröff­net und mit einem Take Pro­fit von 40 Punk­ten geschlos­sen werden.

Han­del am Nachmittag**

Gegen 13:30 Uhr befand sich der Kurs bereits am Hoch der bis­he­ri­gen Tra­ding Ran­ge. Tritt eine sol­che Situa­ti­on auf, wird regel­ba­siert zunächst die Eröff­nung der US-Bör­se abgewartet.

Die­se erfolgt aktu­ell um 14:30 Uhr unse­rer Zeit.

Zunächst stieg der Dow Jones, bevor nach einer Mel­dung über schwä­che­res Wirt­schafts­wachs­tum in den USA eine Kor­rek­tur einsetzte.

Dadurch ergab sich am Hoch der Tra­ding Ran­ge ein regel­kon­for­mer Ein­stieg mit Set­up 1 Short. Die Posi­ti­on konn­te anschlie­ßend mit einem Gewinn von 40 Punk­ten geschlos­sen werden.

Wochen­be­wer­tung**

Ins­ge­samt eine inter­es­san­te Han­dels­wo­che mit sehr guten Ergeb­nis­sen, die ein­mal mehr zeigt, wie zuver­läs­sig ein kon­se­quent ange­wand­tes Regel­werk auch in einem vola­ti­len Markt­um­feld funktioniert.

Wer bestimmt?

Es gibt ledig­lich zwei Schlüs­sel zum Erfolg im Han­del: Ers­tens die Ent­wick­lung einer Han­dels­stra­te­gie mit einem Markt­vor­teil und zwei­tens die Ent­wick­lung der Fähig­keit, die­se Stra­te­gie kon­se­quent umzusetzen.

Autor: Georg Min­der­mann, Jahr­gang 1939, wohn­haft in Spa­ni­en Hob­by Trader und Gol­fer, kein Coach


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